wohnenJeder Häuslebauer freut sich bei einem Bauvorhaben darauf, bald in sein neues Domizil einziehen zu können. Bis es so weit ist, sind jedoch allerlei Dinge zu planen und zu erledigen. Auch wer seine Räumlichkeiten renoviert oder einen Umbau tätigt, benötigt dafür entweder einen Fachmann für die jeweiligen Arbeiten oder er legt selbst Hand an. Im letzteren Fall sind die richtigen Werkzeuge und Maschinen unabdingbar, damit nach dem Schweiß auch der Erfolg sichtbar wird. Die meisten Geräte, die hierfür benötigt werden, lassen sich heutzutage preisgünstig mieten. Meistens fallen dafür, je nach Mietzeit, pauschale Leihgebühren an. Wer sich gut informiert, kann einen Wochenendtarif oder andere Sonderpreise nutzen. Sobald die Grundrisse und Pläne vom Architekten fertig gestellt sind und die Baugenehmigung vorliegt, geht es frisch und munter ans Werk. Der Hausbar oder Umbau kann beginnen. Wo gehobelt wird, fallen Späne, sagt schon ein altes Sprichwort. In diesem Falle bedeutet es, dass bei Bauarbeiten oft erhebliche Mengen an Schmutz, Dreck und natürlich auch Müll anfallen.

 Vom Aushub bis zur Außenanlage

Beim Neubau steht der Erdaushub an erster Stelle. Sand, Erde, Kies, Lehm und Steine werden dabei zutage gefördert und müssen fachgerecht entsorgt werden. Wichtig ist, dass keine Verunreinigungen im Material vorhanden sind, da unbelasteter Aushub wieder verwendet werden kann. Ist der Boden verunreinigt oder gar kontaminiert, muss er auf der Deponie endgelagert werden. Das verursacht recht hohe Gebühren. Die Entsorgung geschieht am besten über Mulden und Container, wie sie im doerner-shop.de angeboten werden. Es stehen verschiedene Containergrößen zur Auswahl, vom Kleincontainer mit 1 cbm Fassungsvermögen über den Absetzcontainer in den Größen 3 bis 10 cbm bis hin zum Abrollcontainer mit einem Volumen von 7 bis 35 cbm. Die Abfallcontainer eignen sich zur Entsorgung von Müll aller Art und helfen, die Baustelle sauber zu halten. Neben dem Abtransport von Erdaushub, Baustoffabfall in Haus und Garten sowie den wieder verwertbaren Stoffen lässt sich mit Mulden und Containern alles sammeln und bequem entsorgen. So ist die Reinhaltung der Baustelle vom Aushub bis hin zur Einweihungsparty garantiert.

 Richtig entsorgen hilft beim Sparen

Viele Bauherren übernehmen Innenausbauarbeiten wie Estrich- und Fliesen, das Tapezieren, Anstreichen, Einbringen von Gipskartonwänden oder das Verlegen von Bodenbelägen selber. Durch die Eigenarbeit lassen sich teilweise enorme Kosten einsparen. Bei all diesen Arbeiten fallen Baumischabfälle an, der auch Baustellenabfall genannt wird. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus mineralischen Stoffen und kleinen Mengen mineralischer Abfälle. Dazu zählen Tapetenreste, Kabel, Rohre, Fensterrahmen, Glasreste, Türen, Gipskartonplatten, Gips, Blech, Träger, Heizkörper und sämtliche Metalle. Weiterhin zählen Verpackungen der Baustoffe, leere Kartuschen sowie Kunststoffe in den Bau-Mischabfall-Container. Wird der Container nicht mit reinem Bauschutt befüllt, muss er als Mischabfall abgerechnet werden. Dies verursacht gegenüber dem sortierten, reinen Bauschutt sehr viel höhere Kosten. Trennen Sie also Ihren Abfall gleich auf der Baustelle, bevor er in den Container wandert. Es kommt den Bauherren günstiger, den Abfall zu trennen und gesondert in zwei Containern zu entsorgen. Dabei können Abfälle wie Metallschrott, Altholz oder andere Recycling fähige Stoffe getrennt entsorgt werden.